|
|
Bündnis 90/Die Grünen
Kreistagsfraktion Gifhorn
|
|
Die grüne Kreistagsfraktion
|
|
|
Fredegar Henze, Fraktionsvorsitzender
Studienrat an der IGS Franzsches Feld in Braunschweig
Mitglied im Kreisausschuss sowie im Ausschuss für Schule und Sport
1954 in Braunschweig geboren, dort auch zur Schule gegangen, zwischenzeitlicher Wohnort auch schon mal im Landkreis Helmstedt, viel Verwandtschaft im Landkreis Peine, seit langem in Eickhorst im LK Gifhorn zu Hause das alles hat meine Verbundenheit mit der Region geprägt. Schon als Junge habe ich mit dem Fahrrad die Gegend um meine Heimatstadt intensiv erkundet. Später, als junger Kreistagsabgeordneter, mochte ich mir nicht nachsagen lassen, ich würde die Straßenbauten, die ich im Verkehrsausschuss ablehnen würde, gar nicht persönlich kennen. Mit dem Motorrad habe ich sie seinerzeit erkundet - fast jeden Kilometer Kreisstraße, den es in diesem Landkreis gibt. Von dringender Notwendigkeit des Straßenbaus hat mich das in keinem Einzelfall überzeugt.
Ich war nicht immer Lehrer, sondern habe ganz verschiedene Sachen gemacht: „Taxifahren ist das einzig Senkrechte“ behauptete mal einer meiner Freunde, der oft recht hatte und so fuhren wir dann lange Zeit Taxi, während des Studiums nebenher, später in der Hauptsache. In den 80ern konnte ich mir nicht vorstellen, die portugiesischen Landarbeiter kämen nach der Revolution ohne meine Hilfe aus, also habe ich in einer Agrarkooperative im Alentejo gearbeitet. Einige Jahre war ich Chef eines Kindergartenträgervereins, habe dessen Geschäftsführung gemacht, Personalbuchhaltung gelernt, pädagogische Konzepte geschrieben, ABM-Stellen besorgt, öffentliche Finanzen beschafft. In der St.-Altfried-Gemeinde in Gifhorn habe ich einige Jahre als Zuständiger für Flüchtlinge und als Deutschlehrer gearbeitet, mich über den immer stärkeren Abbau des Asylrechts in Deutschland geärgert und mich über das tolle Engagement der Mitarbeiter des Pfarramtes gefreut.
Ich war 4 Jahre Mitarbeiter der Bundestagsfraktion der Grünen eine ausgesprochen spannende Zeit, die 1990 endete. Die (West-)Grünen kamen nicht wieder in den BT ausgerechnet wegen unseres Klimawahlkampfs, während alle damals von Wiedervereinigung sprachen. Ergebnis: 4,9% und 150 arbeitslose Fraktionsmitarbeiter - mich eingeschlossen. Seit 1986 bin ich mit Leidenschaft Kreistagsabgeordneter, jetzt auch Fraktionsvorsitzender. Im Laufe der Jahre habe ich in allen Ausschüssen des Kreistages gearbeitet. Meine jetzigen Schwerpunkte liegen im Bereich der Schulpolitik und im Umweltausschuss.
Seit 1991 arbeite ich an der IGS Franzsches Feld und bin stolz darauf. Ich lebe in Eickhorst immer noch mit Menschen, mit denen ich schon in einer WG gewohnt habe, inzwischen aber mit Nachwuchs, Zuwachs und in bürgerlicher Zweifamiliencombo.
|
|
|
|
|
|
|
Nicole Wockenfuß aus Gifhorn
Selbständig Mitglied des Stadtrates, Abgeordnete in der Verbandsversammlung Braunschweig
Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Bau, Energie und Regionalplanung
Jahrgang 62, verheiratet, zwei Kinder.
Medizinisch-technische Laborassistentin, zurzeit in unterschiedlichen Ehrenämtern tätig.
Mitglied im Vorstand der Heinrich-Böll-Landesstiftung.
|
|
|
|
|
|
|
Peter Dietz
Oberstudienrat i. R.
Zweiter stellvertretender Landrat des Landkreises Gifhorn
Erster Stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Hankensbüttel,
Beigeordneter im Samtgemeinderat Hankensbüttel
Mitglied im Kreisausschuss, Ausschuss für Haushalt und Controlling,
Ausschuss für Feuerschutz und Rettungswesen
1948: Geboren in Saarbrücken als „Sarrois“, denn alle Saarländer hatten eine eigene Staatsbürgerschaft. Wir Saarländer konnten z. B. stolz sein auf eine eigene Fußball-Nationalmannschaft, eigene Briefmarken und eine eigene Währung. Für meine erste Kugel Eis zahlte ich 5 Saar-Franken. 1957 wurde ich Deutscher, denn dann kam der „Anschluss“, ein Beitritt zur BRD à la DDR.
1967: Nach dem Abitur kamen 18 Monate Leidenszeit als Wehrdienstleistender. (Meine Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer erfolgte dummerweise sehr viel später.) 1969 kam ich im Rahmen des Studiums raus aus dem Saarland: erst Uni Saarbrücken, dann Paris und schließlich Tübingen
1975: Erste Kontakte mit Atomkraft-Gegner, in Baden-Württemberg tobte der Kampf um Wyhl in Baden. Heirat einer Saarländerin, Elisabeth Dietz-Schneider und Geburt der ersten Tochter: Julia. Außerdem Referendariat!
1977: Umsiedlung der Familie nach Niedersachsen, Aufbruch in die pädagogische Provinz: Lehrer am Gymnasium Hankensbüttel.
1978: Unterstützung der „Grünen Liste Umweltschutz“ GLU im Wahlkampf und Geburt der zweiten Tochter: Verena
1979: Mitglied in der BI-Ostheide zur Verhinderung eines geplanten Kernkraftwerkes am Wittinger Hafen, später stellvertretender Vorsitzender
1980: Geburt der 3. Tochter: Nicola
1982: Mitglied im Personalrat des Gymnasiums Hankensbüttel
1983: Engagement in der Verbraucher-Erzeuger-Gemeinschaft -Isenhagener Land, die auf Initiative meiner Frau gegründet wurde, denn inzwischen wollten drei Kinder gesunde Möhren essen. Leider warf der eigenen Garten nicht so viel ab.
1986: Erster Kommunalwahlkampf für die Kandidaten der GRÜNEN ISENHAGENER LAND und Mitgliedschaft im Rat der Gemeinde Hankensbüttel als Einzelkämpfer. Mit GRÜNEN konnten die „etablierten Parteien“ nicht so richtig was anfangen.
1987: Mitgliedschaft im Kreisvorstand der Grünen im Landkreis Gifhorn
1990: Sprecher der Kreisgrünen und Organisation des Wahlkampfes der beiden Landtagskandidaten Renate Jürgens-Pieper (Süd) und Uwe Schiller (Nord)
1995: Mitarbeit in der BI zur Verhinderung eines „Atomklos“ (Endlagers) östlich von Wittingen in Sachsen-Anhalt: AAA (Atomkraftgegner Altmark und Anrainer) später stellvertretender Vorsitzender
1996: Wahl zum 1. stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Hankensbüttel2001: Wahl zum 2. stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Hankensbüttel
2006: Protest gegen den Bau der A 39 und Wahl in den Rat und den Samtgemeinderat Hankensbüttel und sowie in den Kreistag in Gifhorn
2011: Erneuter Einzug in den Rat und den Samtgemeinderat in Hankensbüttel und in den Kreistag, Wahl zum 2. stellv. Landrat und stellv. Fraktionssprecher
Hobbys:
Kreative Zubereitung von Lebensmittel aller Art und Kochtipps: Typisch Saarländisch.
Wandern in den Bergen, mein Wander-Tipp: Oberstdorf/Kleinwalsertal
Fahrradfahren, aber eher im Flachland
Gartenarbeit
Fotografieren
zurück
|
|
|
|
|
|
|
Klaus Rautenbach
ehemaliger Schulleiter aus Isenbüttel
Mitglied des Samt- und des Gemeinderates Isenbüttel
Mitglied im Jugenhilfeausschuss, im Ausschuss für Soziales und Gesundheit sowie im Ausschuss für Schule und Sport
Ich bin am 02.04.1949 im Bergischen Land geboren und in Wermelskirchen, einer mittelgroßen Stadt, aufgewachsen. Da hatte ich gleichzeitig Landleben und die Stadtluft großen Städte Remscheid, Wuppertal und Köln. Ich bin in einer gewerkschaftsgeprägten Arbeiterfamilie aufgewachsen, die schlimmen Erinnerungen an den Faschismus und die Angst vor Arbeitslosigkeit waren häufige Themen zu Hause. Nach fünfjährigem Volksschulbesuch überzeugte mein Schulleiter meinen Vater, mich wenigstens zur Realschule zu schicken. Nach der Mittleren Reife wollte ich selbst dann mehr und wechselte an ein Gymnasium. 1969 holte mich die Bundeswehr nach Göttingen und dort blieb ich dann auch zum Lehramts-Studium. 1974 kam ich mit meiner damaligen Frau an die Schule in Isenbüttel und brauchte ganz schön viel Zeit, um mich an diese Gegend hier zu gewöhnen. 1977 wurden meine Zwillingstöchter geboren.
Bald kam eine persönliche sehr harte Zeit, meine Frau erkrankte an Krebs und starb nach 10jährigem Leiden 1994. Danach überlegte ich sehr ernsthaft, mich örtlich zu verändern und den Landkreis Gifhorn zu verlassen. Aber die vielen festen Bindungen, die ich mittlerweile hatte, haben mich überzeugt, hier zu bleiben. Seit 1998 lebe ich wieder in fester Partnerschaft, arbeite seit 2006 an der Grundschule Isenbüttel als Schulleiter und fühle mich wohl auch wenn ich mich manchmal nach dem Bergischen Land sehne. Geprägt durch meine Herkunft habe ich mich immer politisch betätigt, während des Studiums weitgehend in der Studentenvertretung. Hier im Landkreis Gifhorn hatte ich lange Jahre den Schwerpunkt auf der gewerkschaftlichen Arbeit gelegt, über 15 Jahre war ich Lehrerpersonalräten. Daneben war die Ökologie immer eine feste Größe, Food-Coop, Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft, BI Umweltschutz, Aktivitäten in Gorleben, um nur einige Stationen zu nennen.
Parteipolitisch konnte ich mich nie so richtig festlegen, viele Gespräche habe ich geführt und auch die Programme der Parteien gewälzt. Letztlich so denke ich war es der Einfluss meiner Herkunft, dass ich schließlich zur SPD stieß und dort rasch für den Gemeinderat und den Kreistag kandidierte. Die Entwicklung der SPD weg von ihren Wurzeln, die Kirchturmsdiskussionen und der Fraktionszwang in der Kreistagsfraktion, die Plattheit in vielen ökologischen Fragestellungen haben mich mürbe gemacht. Ich trat aus der SPD aus und fühlte mich befreit. Die GRÜNEN boten mir an, auf ihrer Liste erneut für den Kreistag zu kandidieren und ich wurde tatsächlich trotz des Wechsels wieder gewählt. Die inhaltliche Arbeit in der kleinen Fraktion machte großen Spaß,ich konnte auch meine Schwerpunkte Jugendhilfe und Soziales weiter optimieren. Mittlerweile bin ich Mitglied der GRÜNEN und habe zusammen mit tollen Leuten einen kleinen Ortsverband in Isenbüttel aufgebaut. In den Gemeinden Isenbüttel und Wasbüttel und auch in der Samtgemeinde gibt es jetzt grüne Fraktionen und auch ich wurde mit einem sehr guten Ergebnis wieder in den Kreistag gewählt. Seit November bin ich 1. stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Isenbüttel.
Seit dem 01.08.2011 befinde ich mich nach 37 aktiven Jahren als Lehrer, Konrektor und Schulleiter in der passiven Phase der Altersteilzeit und hoffe, dass ich jetzt ein wenig mehr Zeit mit meiner Helga verbringen kann. Fahrradfahren, Schwimmen, Lesen, Singen und auch Reisen sind in den letzten jahren viel zu kurz gekommen, aber ich merke auch jetzt schon, wie schnell das kommunale Engagement freie Zeit ausfüllt.
zurück
|
|
|
|
|
|
|
Pesi Daver aus Päse
Oberstudienrat am Humboldt-Gymnasium in Gifhorn
(Deutsch, Geschichte, Werte und Normen)
Mitglied des Samt- und des Gemeinderates Meinersen
Mitglied im Ausschuss für Feuerschutz und Rettungswesen
Familie: Mein Vater ist 1960 aus Indien nach Deutschland gekommen, seit 1966 „Computer-Inder“ der ersten Stunde. Meine Mutter ist in den Fünfzigern aus Ostfriesland nach Deutschland gekommen, Industriekauffrau. Ich habe drei Kinder (geboren 1986/1988/1996).
Ausbildung und beruflicher Werdegang:
1982 Abitur in Fallersleben
1983 bis 1986 Studium der Philosophie, zahlreiche Reisen ins Ausland
1986 bis 1991 selbständig, Dienstleistung rund um Wohnung, Haus und Garten
1991 bis 2000 Studium zum gymnasialen Lehramt an der TU Braunschweig und feste Anstellung in einer Zimmerei als Bauhandwerker
2000 und 2002: Staatsexamen 1 und 2
seit 2003: Schuldienst am Humboldt-Gymnasium
Wohnort nicht Wohnhaft: Seit 1989 wohnen wir im beschaulichen und teilweise sehr regen Päse. Dort engagiere ich mich im dörflichen Leben und bin aktives Mitglied der örtlichen Feuerwehr.
Politik: Ich sehe mich zumindest moralisch als Gründungsmitglied der Grünen von 1980. Ein Parteibuch war damals wahrlich nicht nötig. Eingetreten bin ich dann 1986.
Die politische Motivation lag im „klassischen“ Bereich grüner Anliegen und dem teilweise heftigen Aufbegehren gegen überkommene Strukturen und politische Entscheidungsprozesse, das galt (und gilt) besonders für die Friedens- und Atompolitik, die mangelnde Beteiligung der Bevölkerung an Großprojekten (damals Startbahn West, heute z. B. Stuttgart 21), großstädtischer Immobilien-Spekulation (Stichwort: Hausbesetzung in Berlin aber das sind olle Kammellen) und der tiefen Überzeugung, dass sich unsere Gesellschaft seit 1968 in einer grundlegenden Neugestaltung befindet, deren konkreter Umsetzung einzig die Grünen (im Sinne einer Partei) gerecht werden im Ganzen ist es natürlich eine Angelegenheit der Menschen in diesem Lande.
Die globalen Probleme in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht und letztlich auch die Fragen nach Krieg und Frieden geben den grünen Zielsetzungen und Besorgnissen (bedauerlicherweise) Recht und wenn sich auch der politische Mainstream unseren Anliegen annähert und immer wieder versucht grüne Themen zu besetzen, zeigt die gegenwärtige politische Praxis der Herrschenden einen enormen Nachholbedarf, um zu einem gerechten, friedvollen und nachhaltigen Miteinander zu kommen.
Handlungsebenen bzw. Handlungsfelder: Die Entscheidung im September 2011 erstmalig auf kommunaler Ebene zu kandidieren hat sicherlich auch mit meinem anstehenden fünfzigsten Geburtstag zu tun. Es kommt einiges an Lebenserfahrung zusammen und ich möchte diese in Verbindung mit meinem ausgeprägten historisch-politischem Bewusstsein in einen offenen und intensiven Diskurs einbringen.
Bedingt durch meine Tätigkeit als aktiver Feuerwehrmann bin ich zurzeit vor Allem in diesem Bereich tätig (dazu gehört auch der Katastrophenschutz) ferner im Bereich der Jugendarbeit (SG-Ebene). Einarbeiten werde ich mich in die Themen der kreisweiten Kultur- und Bildungsangelegenheiten sowie der (Müll)Entsorgung (hier wäre das Thema der Rekommunalisierung höchst interessant).
Was sonst noch: Sportlich aktiv im Tischtennis (nichts dolles, aber immerhin in der 3. Kreisklasse). Als aktiver Konsument von Kultur freue ich über bildende Kunst, Literatur (besonders die historische) und vor allem über Musik in Verbindung mit Fest und Tanz.
|
|
|
|
|
|
|
Frank-Markus Warnecke aus Brome
Polizeibeamter
Mitglied des Samtgemeinderates Brome
Mitglied im Jugendhilfeausschuss und im Auschuss für Verkehr, ÖPNV und Straßenbau
|
|
|
|
|
|
|
Rüdiger Wockenfuß aus Gifhorn
Beamter im Finanzamt Gifhorn, Seminarleiter
Mitglied des Stadtrates Gifhorn
Mitglied im Ausschuss für Haushalt und Controlling, Grundstückverkehrausschuss und im Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Regionalentwicklung
|
|
|
|
|
|
|
Uwe Schiller
Selbständiger Mediengestalter
Fraktionsgeschäftsführer der grünen Kreistagsfraktion
55 Jahre bin ich mittlerweile alt und stolzer Vater von vier Kindern. Zwei sind erwachsen und studieren, zwei gehen noch zur Schule und halten mich ziemlich auf Trapp. Es gibt für mich nichts Schöneres auf der Welt, als mit meinen Kindern zusammen zu sein. Zutiefst erschüttert bin ich über die Gewalt erwachsener Menschen gegenüber Kindern, wie wir sie häufig erleben. Ich bin da ziemlich ratlos.
Als selbständiger Mediengestalter habe ich mich auf das Layouten von Druckerzeug-
nissen spezialisiert, Zeitungen, Zeitschriften und alles, was so anfällt. Aber auch Internetseiten und sonstige Dienstleitungen im Bereich Mediengestaltung werden erledigt.
Mitglied der Grünen bin ich seit gut 20 Jahren. Kommunalpolitisch aktiv wurde ich mit der Kommunalwahl 1991. Damals wurde ich als grüner Einzelkämpfer in den Gemeinderat Sassenburg gewählt. 1996 gewannen die Grünen mit der SPD die Mehrheit und ich mutierte zum 2. stellvertretenden Bürgermeister, Umweltausschussvorsitzenden und was sonst noch alles dazugehört. Schließlich rückte ich ein Jahr später auch noch in den Gifhorner Kreistag nach. 2001 schied ich aus dem Gemeinderat und 2006 aus dem Kreistag aus. Seit November 2006 bin ich nun mit viel Engagement und Freude Geschäftsführer der grünen Kreistagsfraktion.
|
|